Überwachungsgeräte am Bahnhof

Technologie | Tuesday August 24 2010 9:51 am | Comments Off

Mit Hilfe der Überwachungsgeräte sucht die Polizei vier Unbekannte, die am 31. Dezember 2008 einen 34-Jährigen auf dem U-Bahnhof Haselhost grundlos angegriffen und schwer verletzt haben.

Der 34-Jährige hatte gegen 1 Uhr 30 auf einer Bank des Bahnhofes gesessen, als sich ihm nach und nach vier Männer näherten und ihm abwechselnd gegen den Kopf schlugen. Zuvor waren die Schläger aus einem Zug der Linie U 7 ausgestiegen, der in Richtung Rudow unterwegs war.

Der 34-Jährige erhob sich nach den Schlägen offensichtlich unter Schmerzen und bewegte sich aus dem erfassten Bereich der Überwachungsgeräte. Es wird davon ausgegangen, dass er, verfolgt von den Tätern, den U-Bahnhof verlassen hatte. Aufgrund der später diagnostizierten Verletzungen, unter anderem schwere Kopfverletzungen und Hirnblutungen, müssen die Unbekannten außerhalb des Bahnhofs weiter auf ihr Opfer eingeschlagen haben. Der 34-Jährige ist bis heute in ärztlicher Behandlung und wird voraussichtlich bleibende Schäden zurückbehalten.

Die Polizei fragt:

* Wer kann Angaben zur Tat machen?
* Wer hat in den frühen Morgenstunden des 31. Dezember mehrere Personen beobachtet, die außerhalb des U-Bahnhofes Haselhorst auf einen Mann einschlugen?
* Wer kann Hinweise zu den auf dem Video der Überwachsungsgeräte dargerstellten Personen geben?

iPhone aus der USA

Technologie | Tuesday August 24 2010 8:31 am | Comments Off

Der erste Ansturm in der USA ist vorbei, jetzt geht es ans Eingemachte: Nicht nur, dass das iPhone zu Werbezwecken bereits im Mixer zerkrümelt wurde. In Hunderten von Blog- und Foren-Einträgen sowie auf speziellen Webseiten werden die Vor- und Nachteile des Apple-Handys diskutiert. Beliebteste Themen: Wie knacke ich den SIM-Lock, der das Telefonieren nur für Vertragskunden des Netzbetreibers ATT erlaubt? Und was ist dran an den Meldungen aus der USA, dass der Touchscreen bei vielen Geräten nach und nach den Geist aufgibt?

Berichte über Bugs und die Vertragsbindung an ATT sorgen dafür, dass sich das iPhone in den USA zwar gut, aber nicht sensationell verkauft. In den ersten eineinhalb Tagen wurden laut Apple 270.000 Geräte abgesetzt. Insgesamt trägt das iPhone nur wenig zum Gesamtumsatz von Apple bei, der im zweiten Quartal 2007 bei 3,92 Milliarden Euro lag.

Ein möglicher Grund: Die Konkurrenz aus der USA ist gar nicht so schwach, wie sie angesichts des iPhone-Rummels scheint. Es gibt ausreichend Alternativen, Beispiele dafür finden Sie in unserer Fotostrecke.

Handy mit Vertrag – Vorteile und Nachteile

Technologie | Tuesday August 10 2010 12:35 pm | Comments Off

Handy mit Vertrag – wichtige Informationen!

Sie haben sich für ein Handy mit Vertrag entschieden? Nun gut, aber welchen Anbieter soll man denn wählen? In diesem Text, Handys mit Vertrag, finden Sie einige wichtige Informationen darüber, wie man sich einen ersten Einblick in die vielen Angebote der Telekommunikationsbranche verschafft und wie Sie daraus den für Sie passenden Vertrag wählen. Schließlich wird daraus nicht selten eine zweijährige Beziehung!
Die Spanne der sich auf dem Markt befindenden Handys reicht von den ganz alten Modellen bis hin zu Modellen der Spitzenklasse. Bevor Sie sich nun aber auf die Suche nach einem Handy begeben, sollten Sie zunächst für sich selbst herausfinden, was genau Ihr künftiges Mobiltelefon besitzen bzw. leisten soll. Ihre Überlegungen können dabei Punkte umfassen wie: Die Lebensdauer des Akkus oder des Gehäuses, die Qualität der Internetverbindung, die Größe des Displays, Empfindlichkeit gegenüber Kratzern, wollen Sie eine gute Kamera mit Blitzlicht, Videofunktion und Sprachaufnahme, oder soll ein riesiger Speicher für Hunderte von Songs vorhanden sein und dazu auch gute Lautsprecher. Zur Zeit gibt es eine große Auswahl an Handymodellen und eine gute Übersicht über die Hersteller und deren Angebote ist schon die Hälfte der Miete.
Die andere Hälfte fällt auf den passenden Anbieter, welcher unsere Bedürfnisse für die nächsten zwei Jahre kompetent – und für unseren Geldbeutel vorteilhaft – stillen soll.
Seine künftigen Kunden lassen sich in zwei Typen unterscheiden: Menschen, die bereits ein Handy besitzen und nur einen Vertrag benötigen und diejenigen, die das Gesamtpaket – also ein Handy mit Vertrag – möchten. Der Unterschied liegt in den monatlichen Kosten aufgrund des neu erworbenen Handys. Diese werden in der Regel auf 24 Monate verteilt. Die sich daraus ergebende Summe ist nicht hoch und überlegenswert. Denn wenn Sie ein Handy mit Vertrag besitzen, dessen Vertrag ausläuft und nur einen Anbieter suchen, das Telefon aber behalten möchten, sollten Sie wissen, dass, falls Ihr Handy einen alten Akku besitzt, dessen Lebensdauer stark verkürzt sein kann. Ein neuer Akku ist in der Anschaffung ziemlich teuer und deswegen oft nicht rentabel. Ein Unterschied in der Form des Vertrages ergibt sich hieraus nicht.

Wenn Sie Ihre Bedürfnisse und Gewohnheiten beim Telefonieren kennen, können Sie sich auf die Suche nach einem passenden Handy mit Vertrag begeben. Vertragsarten gibt es sehr viele – fast so viele wie Bedürfnisse, könnte man sagen. Aber Achtung! Schon für das Verschicken einer SMS können, je nach Vertragsart, die Kosten stark variieren. Jedenfalls sollte man nicht übersehen, dass die Anbieter in jedem Fall auf ihre Kosten kommen möchten. Dies ist verständlich, denn es gibt einfach nichts umsonst. Deswegen gilt: Bei niedrigen SMS-Kosten werden die Preise für eine Telefonie-Verbindung steigen, und umgekehrt: Bei günstigen Verbindungskosten werden die SMS teurer. Nicht selten wird auch ein Mindestumsatz erhoben. Handys mit Vertrag können sich auch in der Art wie sich die Dauer einer Verbindung errechnet unterscheiden. Es gibt zwei Möglichkeiten bei denen die eine, bei der die Verbindung sekundengenau berechnet wird, zunehmend der Vergangenheit angehört. Man berechnet jetzt minutengenau, d.h. für jede angefangene Minute.

Handy mit Vertrag – das richtige Handy!

Bezahlen muss man überall und für fast alles. Sei es für eine SMS, MMS oder für eine immer populärer werdende Internetverbindung. Im Auge behalten sollte man nicht nur die allgemeinen Verbindungskosten, sondern auch welchen Rufnummern man regelmäßig wählt. Wie oft man telefoniert spielt eine nicht unerhebliche Rolle, denn dadurch ermittelt sich die Höhe der Grundgebühr. Abhängig vom jeweiligen Anbieter ist sie dann hoch oder niedrig. Bei der Option für „Vieltelefonierer“ fällt eine Grundgebühr klein oder ganz aus. Die Minutenpreise können dann niedrig gehalten werden, unter der Voraussetzung, Sie halten sich an die vorgegebene minimale Anzahl an Verbindungen im Monat. Das nennt man dann „Abonnement zum Vertelefonieren.“ Die Grundgebühr wird berechnet egal ob und wie viel man im Endeffekt telefoniert. Ein Abonnement kann man manchmal auch in den Folgemonat mitnehmen, aber auch hier gilt, dass das vom Anbieter abhängt. Ansonsten verfallen so erworbene Freiminuten am Monatsende.

Es kann sein, dass Sie bei Ihrer Suche auf den Begriff Handy mit Vertrag ohne Schufa stoßen werden. Es ist bekannt, dass sich Anbieter über die finanziellen Verhältnisse eines Neukunden informieren. Dies geschieht bei einer Institution namens Schufa. Ist ein potentieller Kunde dort als zahlungsunfähig gelistet wird ein Vertragsabschluss entweder gar nicht oder nur zu sehr ungünstigen Konditionen möglich. Dabei reicht es schon aus, wenn der Neukunde bereits vor langer Zeit in der Schufa auftauchte. Eine Löschung aus dieser Liste ist auf Kundenwunsch drei Jahre nach der Eintragung möglich. Geschieht dies nicht, wird jeder Versuch an ein Handy mit Vertrag zu kommen sehr erschwert bis unmöglich.

Fazit: Ein Handy mit Vertrag kann, muss aber nicht, günstig ausfallen. Es gibt Unmengen an Anbietern und Verträgen, von Prepaidkarten abgesehen. Das Wichtigste bleibt, sich stets genau über alle anfallenden Kosten zu informieren. Denn es handelt sich schließlich um eine Beziehung für 2 Jahre!

Apple oder Microsoft?!

Technologie | Wednesday June 23 2010 2:01 pm | Comments Off

Habe mir vor geraumer Zeit eine Archos Jukebox mit 20 GB (!) gekauft.
Das Teil funzt super,
Hmm, war das das “tolle” Teil, bei dem man um die Lautstärke zu
verändern sich durch ein Menü hangeln muss? <:-)
Ist das das Ding, das sich allgemein vollkommen beschissen bedient,
nach 2-4 Stunden leer ist, Stunden zum Vollmachen braucht (weil USB)
und das ungefähr viermal so gross und dreimal so schwer wie der iPod
ist? ;-D die Klangqualität ist mit einem anderen Kopfhörer (qualitativ hochwertig) sehr gut und bisher gab es keine Probleme.
Ich benutze das Teil meist bei ayurveda. Damit entspanne ich dann nochmehr Icon Biggrin in Apple oder Microsoft?!
für das Teil 369 € bezahlt, vielleicht kann mir mal Apple sagen, warum ich fast das Doppelte für die halbe Kapazität löhnen muß.
Guck oben, dann weisst du’s! Icon Cool in Apple oder Microsoft?! Also “verapplen” lasse ich mich nicht. Nein, schliesslich bist du ein ganz schlauer, der nichtmal Grösse,
Gewicht, Akkulaufzeit oder Schnittstelle vergleichen kann! ;-D Dieser ganze Apple Hype läuft doch nur auf der “Windows ist doof” Schiene. Kann, außer bei
> Videobearbeitung/-Schnitt, keine echten Vorteile vom Mac erkennen. Natürlich nicht! <:-) Dir fehlt ja auch -wie oben erwähnt- die
Fähigkeit, auch nur die elementarsten Dinge zu erkennen und einzuordnen! Icon Wink in Apple oder Microsoft?!
Die Kisten sind überteuert, schlecht nachrüstbar und das Softwareangebot ist zum Vergleich zu Windows mager. Ich will hier nicht wieder einen
Streit vom Zaun brechen ..latürnich nicht <:-)) aber die Diskussion Windows oder Linux kann ich einigermaßen noch nachvollziehen. Mac oder Windows aber nicht.
Ist klar – Klassischer PC-Borno(*) halt! ;-D (*) gerade erfundener Neologismus für User, die zu borniert sind, alles was komplexer ist als simple Zahlen wie “MHz”, “Gigabyte”, “$$$” zu
erfassen und sich auch noch schlau, toll und überlegen dabei fühlen! Icon Cool in Apple oder Microsoft?!

Computerkauf übers Internet

Hardware | Thursday April 29 2010 9:44 pm | Comments Off Tags: , ,

Der Kauf von PC, Laptop und Komponenten über das Internet erfreut sich in Deutschland seit Jahren großer Beliebtheit. Das Online Shopping erfreut die Verbraucher dabei oftmals. Die Auswahl ist bei vielen Online Shops groß und die Preise sind günstig. So günstig, dass es so manchem Einzelhändler Schweißperlen auf die Stirn treibt, wenn dieser die Preise der Online Händler zu sehen bekommt. Allerdings gibt es im Online Handel – genauso wie bei einigen Computer Einzelhändlern – auch schwarze Schafe, bei denen Service und Reklamation zu wünschen übrig lassen.

Seit Jahren floriert der Handel mit Mainbords, Speicher, Komplett PC und Notebook über das Internet. Vielen Technik und Computer Fans, die schon früh das Internet nutzten, lag es scheinbar nahe auch Ihre Hardware über das neue Medium zu kaufen. So schossen in der Boom Zeit des Internets zahlreiche Online Shops für Computer und Computer Komponenten aus dem Boden, während in anderen Bereichen die Unternehmer das neue Medium für den Handel vielfach noch scheuten.

Wer heute im Internet für Computerhardware einen günstigen Preis sucht, der hat es leicht. Preisvergleiche für die Computerhardware und offene Handelsplattformen machen es dem Verbraucher einfach, günstige Angebote im Dickicht der PC und Laptopshops zu finden. Die Auswahl ist dabei meist riesig. Es gibt kaum ein Computer Bauteil, das nicht über das Internet bestellt werden kann. Die Händler füttern hierzu ihre Shops oftmals mit großen Produktdatenlisten und nutzen moderne Logistik Lösungen, um ihre Kundschaft mit günstigen Preisen und einer guten Verfügbarkeit zufrieden stellen zu können.

Da kann nicht jeder Einzelhändler mithalten. Lagerware, Miete für die Geschäftsräume und Personalkosten treiben im stationären Handel nicht selten die Preise der Computer nach oben. So ist es kaum verwunderlich, dass die Preise der Computer Online Shops insbesondere bei kleinen Händlern für Schweißperlen auf der Stirn sorgen. Allerdings ist nicht jedes billige Angebot so gut, wie es auf den ersten Blick scheint.

Es gibt im Online Handel – wie auch im Computer Einzelhandel – schwarze Schafe. Um beim Computerkauf übers Internet nicht ins Fettnäpfchen zu treten, bleibt dem Verbraucher dabei oftmals nichts anderes übrig als sich – genauso wie im realen Leben – auf den gesunden Menschenverstand zu verlassen und sich in Foren, bei Freunden und in Communitys umzuhören. Ist dann ein zuverlässiger Handelspartner gefunden, wird der Computerkauf übers Internet in der Regel zur Freude und kann ohne faden Beigeschmack genossen werden.

Softwarekauf im Internet

Software | Thursday April 29 2010 9:42 pm | Comments Off Tags: ,

Wie findet man im Internet die richtige Software?

Die richtige Software ist für die Nutzung eines Computers von elementarer Bedeutung. Erst die passende Software macht den Computer zum vielseitigen, anwenderfreundlichen und ökonomisch wirtschaftlichen Werkzeug, sodass nur mit nützlichen Programmen ein lohnenswerter Mehrwert für den Nutzer entstehen kann. Da nun klar ist, dass Software für die Computernutzung besonders wichtig ist, bleibt die Frage offen, “wie richtige Software gefunden werden kann?”. Die beste und leistungsfähigste Informationsquelle zur Softwarefindung ist zweifellos das Internet. Doch auch die Softwarefindung via Internet benötigt einiges an Wissen, damit die gewünschten Suchergebnisse auch gefunden und somit die richtigen Programme beschaffen werden können. Auch die richtigen Softwaretipps zu finden im Internet ist nicht ganz einfach aufgrund der Fülle an Informationen.

Ermittlung des Softwarebedarfs – Welche Software benötige ich wofür?

Damit die Softwaresuche beginnen kann, muss der Verbraucher im Vorfeld die typischen W-Fragen beantworten und somit seinen Bedarf analysieren. Es muss festgestellt werden, wozu die Software benötigt wird, was für Software es sein darf bzw. ob finanzielle Mittel vorhanden sind oder nicht und wie die Software aufgebaut sein soll. Erst wenn diese Sachverhalte festgestellt und geklärt wurde, erst dann lohnt es sich Softwareangebote mit Hilfe einer Suchmaschine einzuholen. Beim Benutzen einer Suchmaschine ist es wichtig, allgemeine Begriffe einzugeben und zu versuchen den Einsatzort und den Softwaretyp zu konkretisieren. Hierbei ist es besonders wichtig, allgemein gültige Begriffe einzugeben und den Softwarebedarf mit nur wenigen Worten zu umschreiben. Es sollte zum Beispiel nicht eingegeben werden, “Programm für die Bearbeitung von Bildern”, sondern in einem solchen Fall sollte nach “Bildbearbeitungsprogramm” gesucht werden. Dieses Beispiel ist unter Umständen etwas platt, verdeutlicht jedoch eindeutig, auf welche Art und Weise Softwareanfragen in Suchmaschinen erfolgen sollten.

Informieren über gefundene Softwareergebnisse – Beschreibungen, Screenshots und Shareware

Wenn die Suchmaschinensuche erfolgreich verlief und eine Anzahl an Treffern vorliegt, dann müssen diese selbstverständlich analysiert und unter die Lupe genommen werden. Häufig verweisen die Suchmaschinentreffer auf Software- und Computerportale, welche Beschreibungen, Screenshots und oftmals Shareware- beziehungsweise Demoversionen der gewünschten Programme anbieten. Der Verbraucher muss jedoch lernen insbesondere Softwarebeschreibungen und Kritiken mit Vorsicht zu genießen, da nie ganz genau klar ist, in wiefern der Autor des Softwareportals unparteiisch ist oder nicht und auch eine Realitätsverzerrung des subjektiven Empfindens sollte einkalkuliert werden. Screenshots und Bilder innerhalb eines Software-Reviews sind in diesem Zusammenhang schon wesentlich authentischer und bieten konkrete Einblicke in die Funktionalität oder in die Programmoberfläche. Doch auch Screenshots können retuschiert und bearbeitet worden sein, sodass keine verbindliche Aussage bezüglich der “richtigen” Software getroffen werden sollte. Richtig interessant und ideal verläuft die Softwaresuche, wenn derartige Softwareportale eine Demo- beziehungsweise Sharewareversion des Programms zum Download anbieten. Mit Hilfe der Demo kann ein eingeschränkter Umfang der Software verwendet werden, sodass der Verbraucher das Programm auf Probe nutzen und anschließend eine begründete Aussage bezüglich der Richtigkeit des Programms treffen kann.

iPad von Apple

iPad | Thursday April 29 2010 9:38 pm | Comments Off Tags: ,

Mit dem iPad erschuf Apple ein Gerät, dass funktionstechnisch zwischen einem Smartphone und einem Laptop liegt und somit eine ganz neue Kategorie abdeckt, daher haben viele Menschen Fragen zum iPad. Sowohl für E-Mails als auch für Multimedia wie Fotos, Musik, Videos und E-Books ist der iPad geeignet, sodass das Gerät Interessenten in allen Alters- und Berufsgruppen findet. Das iPad ist vor allem dafür geeignet, von überall aus und ununterbrochen im Internet surfen zu können und seine wichtigsten Dateien und Daten immer bei sich zu haben. Die Mischung aus Handy und Laptop füllt also definitiv eine Marktlücke. Der Preis für ein Aplle iPad varriert je nach Ausstattung und Funktionen und soll voraussichtlich zwischen 499 Dollar und 829 Dollar betragen. Ein Surfstick für das mobile Internet und mögliche Apps müssen zusätzlich gekauft werden.

Das Design des neuen iPads

Das iPad ist etwas kleiner als ein Din A4 Blatt und wird zum surfen im Internet einfach im Querformat genutzt. Dank des großen Displays ist das lesen einer Website kein Problem. Die Bildschirmdiagonale des multi-touch-IPS-displays beträgt 9,7 Inch und das Gewicht des iPads gerade mal 1,5 Pfund, sodass das Gerät auch in diesem Punkt überzeugen kann. Die Tastatur des iPads ist der des iPhones sehr ähnlich, ebenso die Funktionen für Bilder, Music-Player und E-Mails. Das iPad erinnert vom ersten Eindruck her stark an eine Mischung aus iPod Touch und Apple iPhone 3GS. Als Prozessor wird en 1GHz Aplle A4 Chip verwendet, der einen Flash-Speicher von 16 bis 64 GB Flash-Speicher unterstützt. Desweiteren überzeugt das iPad mit einer besonders hohen Akkuleistung von bis zu 10 Stunden, im Stand-By-Modus kann diese sogar bis zu einem Monat betragen. Zudem besitzt das Gerät neben Bluetooth 2.1 auch Lautsprecher, einen Kompass und einen Beschleunigungssensor. Die Internetverbindung wird über W-Lan hergestellt. Wer nicht auf das Touch-Screen angewiesen sein möchte, für den bietet Apple zusätzlich noch eine externe Tastatur.

Die Software des iPads

Auch die Software des neuen iPads ist sehr umfangreich. Neben Apps, die auch auf dem Mac laufen sollen, gibt es zudem einige Neuheiten. So lassen sich mit der neuen App iBook E-Books problemlos lesen. Außerdem enthält das iPad iWork, eine App, die sowohl für die Verarbeitung von Bildern verwendet werden kann, als auch zur Erstellung und Bearbeitung von Texten, Tabellen und allen anderen Dateiformaten. Das iWork ist also sowohl für den privaten Gebrauch als auch für den Beruf bestens geeignet. Weitere Apps, sowie verbesserte Funktionen und Eigenschaften für die Zukunft sind bereits geplant.

Electronic Components

Technologie | Wednesday December 23 2009 2:22 pm | Comments Off

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Microsystem technology

Technologie | Wednesday December 23 2009 2:16 pm | Comments Off

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