iPhone aus der USA
Der erste Ansturm in der USA ist vorbei, jetzt geht es ans Eingemachte: Nicht nur, dass das iPhone zu Werbezwecken bereits im Mixer zerkrümelt wurde. In Hunderten von Blog- und Foren-Einträgen sowie auf speziellen Webseiten werden die Vor- und Nachteile des Apple-Handys diskutiert. Beliebteste Themen: Wie knacke ich den SIM-Lock, der das Telefonieren nur für Vertragskunden des Netzbetreibers ATT erlaubt? Und was ist dran an den Meldungen aus der USA, dass der Touchscreen bei vielen Geräten nach und nach den Geist aufgibt?
Berichte über Bugs und die Vertragsbindung an ATT sorgen dafür, dass sich das iPhone in den USA zwar gut, aber nicht sensationell verkauft. In den ersten eineinhalb Tagen wurden laut Apple 270.000 Geräte abgesetzt. Insgesamt trägt das iPhone nur wenig zum Gesamtumsatz von Apple bei, der im zweiten Quartal 2007 bei 3,92 Milliarden Euro lag.
Ein möglicher Grund: Die Konkurrenz aus der USA ist gar nicht so schwach, wie sie angesichts des iPhone-Rummels scheint. Es gibt ausreichend Alternativen, Beispiele dafür finden Sie in unserer Fotostrecke.